Fast 1.000 Euro Unterschied: Nebenkosten-Städte-Vergleich zeigt extreme Preisunterschiede


DGAP-Media / 10.05.2022 / 11:09

 
  • Die Deutsche Traumhauslotterie untersucht die durchschnittlichen jährlichen Nebenkosten sowie die Kosten für Müllabfuhren in den 30 größten Städten Deutschlands
  • Bielefelder:innen zahlen jährlich über tausend Euro mehr als Nürnberger:innen
  • Die höchsten Kosten für Müllabfuhren werden in Berlin fällig
     
Hamburg, 10. Mai 2022 – Bittere Zeiten für Deutschlands Verbraucher:innen: Steigende Gas- und Energiepreise sorgen deutschlandweit für größere finanzielle Belastungen, welche letztendlich in den Nebenkostenabrechnungen der Deutschen spürbar werden. Diese können jedoch, je nach Wohnort, sehr unterschiedlich ausfallen: Bis zu 1.000 Euro Differenz sind zwischen den Städten möglich. Dies hat die Deutsche Traumhauslotterie (www.deutschetraumhauslotterie.de) in einer Analyse der Nebenkosten und Müllabfuhrpreise in den 30 größten deutschen Städte herausgefunden.

Die niedrigsten Nebenkosten sind in Nürnberg möglich
Ohne Strom, Wärme und Wasser kommt wohl kein Haushalt aus, weshalb die steigenden Energiepreise gerade in ganz Deutschland für Aufruhr sorgen. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 2.500 Kilowattstunden Strom, Trink- und Schmutzwasser, sowie 16.000 Kilowattstunden Gas (Heizung) pro Jahr werden in den 30 größten deutschen Städten rund 2,470 Euro pro Jahr fällig. Die Unterschiede zwischen den Städten und Kreisen sind dabei signifikant: Mit durchschnittlich 2234,95 Euro im Jahr können sich zum Beispiel die Nürnberger:innen über die günstigsten Nebenkosten des Rankings freuen. Knapp dahinter liegt Bremen auf dem zweiten Platz, wo sich die jährlichen Nebenkosten auf 2264,63 Euro im Jahr belaufen. Mit 2323,79 Euro im Jahr fällt auch die finanzielle Belastung in Hannover unterdurchschnittlich aus und verschafft der niedersächsischen Hauptstadt so den dritten Platz. 

Verbraucher:innen in Bielefeld, Leipzig und Wuppertal bezahlen am meisten
Am tiefsten in die Tasche greifen müssen Verbraucher:innen in Bielefeld: 3035,80 Euro werden hier im Jahr für die genannten Kostenpunkte fällig. Damit ist Bielefeld die einzige Stadt im Ranking, in der über 3.000 Euro im Jahr an Nebenkosten anfallen. Die zweitteuerste Stadt im Ranking ist Leipzig: 2961,49 Euro an jährlichen Nebenkosten konnten von den Expert:innen der Deutschen Traumhauslotterie ermittelt werden. Auf dem drittletzten Platz des Rankings liegt Wuppertal mit etwa 2918,16 Euro.

Wie das Ranking zeigt, kann die Auswahl des Wohnortes einen starken Einfluss auf die jährlichen Nebenkosten haben – unabhängig davon, wie sparsam die Verbraucher:innen sind.

Große Preisunterschiede für die Müllabfuhr
Der Wohnort kann darüber hinaus auch die Höhe der monatlichen Kosten für die Müllabfuhr beeinflussen: So zahlen Verbraucher:innen in einigen Städten mehr als das Vierfache im Vergleich zu günstigen Regionen. Am teuersten ist Berlin: Mit 41,05 Euro pro Monat bezahlen Haushalte hier über 30 Euro mehr für Ihre Müllabfuhr als in der günstigsten Stadt. Damit ist die Hauptstadt der Verlierer des Rankings. Ebenfalls teuer sind Münster (30,07 Euro) und Hannover (29,31 Euro).

Am wenigsten bezahlen Anwohner:innen im Jahr für die Müllabholung in Chemnitz mit 8,92 Euro, dicht gefolgt von Bielefeld mit 9,69 Euro auf dem zweiten Platz. Der dritte Platz des Rankings geht derweil an Bonn, wo die Müllabfuhr mit 10,69 Euro auch vergleichsweise günstig ist.

Eva Brenner von der Deutschen Traumhauslotterie kommentiert: „Angesichts der aktuellen Preisentwicklung und der großen Unterschiede bei den Nebenkosten in Deutschland, freue ich mich umso mehr über die Deutsche Traumhauslotterie. Die Traumhauslotterie lässt mit dem Hauptgewinn von einer Million Euro für den Haus- oder Wohnungsbau den Traum vom Eigenheim wahr werden. Ob ein Blockhaus im Harz, ein Bungalow mit Blick auf die Ostsee oder eine Villa am Stadtrand der deutschen Großstädte: Mit uns lässt sich jeder Traum erfüllen.”  

Einen Überblick über die Nebenkosten lässt sich hier finden.

Über die Untersuchung
Die Deutsche Traumhauslotterie hat für die Ermittlung der Gas- und Heizkosten die Preise der am besten bewerteten Anbieter auf dem Vergleichsportal Verivox herangezogen. Bei den Heizkosten wurde der Durchschnitt aus Kosten einer Speicherheizung bei 2.500 Kilowattstunden im Jahr und einer Wärmepumpe bei 2.500 Kilowattstunden im Jahr berechnet. Für die Wasserkosten wurden die angegebenen Kosten für Trinkwasser und Schmutzwasser für einen zwei-Personen-Haushalt der jeweiligen Stadtwerke herangezogen. Die Stromkosten bildeten sich aus den angegebenen Preisen der jeweiligen Stadtwerke für 2.500 Kilowattstunden im Jahr zuzüglich Grundpreis. Die Kosten für die Müllabfuhr berechneten sich aus den möglichst günstigsten Kosten der Abfallwirtschaften der jeweiligen Stadt.

Über die Deutsche Traumhauslotterie
Die Deutsche Traumhauslotterie (www.deutschetraumhauslotterie.de) ist die erste Eigenheimlotterie in Deutschland, die zum Angebot der LOTTO24 AG gehört. Bei der neuen Lotterie haben die Teilnehmenden jede Woche die Chance auf ein individuelles Traumhaus im Gesamtwert von einer Million Euro - inklusive Grundstück, Baunebenkosten und allen Extrawünschen. Die Gewinner:innen können sich ihr persönliches Traumhaus an ihrem Lieblingsort bauen lassen und werden von Expert:innen kostenlos beraten. Markenbotschafterin ist TV-Moderatorin und Dipl.-Ing. für Innenarchitektur Eva Brenner. Die LOTTO24 AG ist der führende deutsche Online-Anbieter von Lotterieprodukten (lotto24.de, tipp24.de). Als stark wachsendes und zugleich service- und kundenorientiertes Unternehmen hat LOTTO24 den Anspruch, Kunden sowohl online als auch mobil ein besonders bequemes, sicheres und zeitgemäßes Spielerlebnis zu bieten.

Pressekontakt:
Hauke Trauernicht |hauke.trauernicht@tonka-pr.com | +49.30.403647.619
Josephine Odendahl | josephine.odendahl@tonka-pr.com | +49 172. 62063921

 
 
 


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Emittent/Herausgeber: LOTTO24 AG
Schlagwort(e): Energie

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